Panoptikum (Hamburg)

So viele Promis haben Sie noch nie auf einmal gesehen. Und schon gar nicht so hautnah! Im Hamburger Panoptikum können Sie Ihrem Idol ganz dicht auf die Fersen rücken. Und die Prominenten lassen sich dies sogar noch gefallen. Schließlich können sie nicht weg, da sie leider nur aus Wachs sind! Aber gerade hierin liegt Ihr persönlicher Vorteil: Im Hamburger Panoptikum erleben Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit und erfahren auf mehreren Ebenen vieles rund um den Prozess der Herstellung von Wachsfiguren.

Stars, Sternchen und persönliches Idol

An sieben Tagen die Woche lädt das Panoptikum am Hamburger Spielbudenplatz zum Besuch ein. Dabei ist eines ausdrücklich erwünscht: Blitzlichtgewitter! Paparazzi und Fotografen sind daher herzlich willkommen. Und wer gerne gemeinsam mit seinem Idol aufs Bild möchte, bekommt hier die beste Gelegenheit dazu: Anders als in anderen Wachsfigurenausstellungen sind sie in Hamburg vielfach zum Greifen nah. Das Berühren ist nicht wirklich erwünscht. Schließlich sollen noch viele Besucher Freude an den lebensecht wirkenden Figuren haben.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Audioguide, den Besucher gegen eine geringfügige Leihgebühr von 50 Cent bei Eintritt der besonderen Räumlichkeiten erhalten. Hier gibt es spannende Informationen zu der Welt der Wachsfiguren und ab und an erzählt ein Promi persönlich von seinen eigenen Erlebnissen. Übrigens: Die Eintrittskarten lassen sich auch als Gutscheine erwerben. In Kombination mit einem Kurzbesuch in Hamburg ist dies eine willkommene Überraschung. Mit einem alternativen Geschenk lässt sich ebenfalls Freude bereiten.

Eine Erfolgsgeschichte mit langer Tradition

Die Ursprünge des Panoptikums gehen auf das Jahr 1879 zurück. Damals eröffnete Friedrich Hermann Faerber am Spielbudenplatz in Hamburg eines der ersten Wachsfigurenkabinette Deutschlands. Da es damals kaum Zeitungen und Fotos gab, hatte die Bevölkerung hier die Möglichkeiten, sich erstmals ein Bild von Königen, Kaisern, aber auch Kriminellen und Mördern zu machen. Erst als das Bewegtbild Anfang des 20. Jahrhunderts aufkam, hatte dies ernsthafte finanzielle Konsequenzen für viele Wachsfigurenkabinette. Das Hamburger ist aus dieser Zeit das einzige deutsche Wachsfigurenkabinett, das es heute noch gibt. Trotz massiver Zerstörung durch Brandbomben in 1943 konnte schon wenige Jahre später eine kleine Sammlung erneut ausgestellt werden. Diese besteht bis heute. Die Wachsfiguren der neuen Ausstellung haben in anderen Räumen am Spielbudenplatz ein neues Zuhause gefunden. Seit 1959 ist das Panoptikum dort beheimatet und hat bis heute seinen Charme im Stil der 1950er-Jahre bewahrt. Ähnlich legendär ist ein Besuch des Hansa Varieté Theaters in Hamburg.

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